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Lutherische Maarja-Kirche (Marienkirche) in Otepää

Kanepi tee 3, Otepää vald, Valga maakond, 67403

Die Lutherische Maarja-Kirche in Otepää ist einer der 21 sehenswerten Orte in Süd-Estland,  und für Besuch den Interessenten an Kultur und Geschichte empfohlen wird.
Die Lutherische Maarja-Kirche ist historisch mit der Geschichte der estnischen Nationalflagge verbunden. Im Pastoratsgebäude der Kirche  wurde am 4. Juni 1884 die blau-schwarz-weiße Flagge des estnischen Studentenvereins geweiht, die später zur Nationalflagge und im Jahre 1991 die estnische Staatsflagge wurde.
Die Kirche ist im neugotischen Stil erbaut, das Altargemälde „Jesus Christus am Kreuz“ stammt vom Jahr 1880, Kesslers Orgel aus dem Jahr 1853.
Im Sommer kann man die Kirche frei besichtigen.

Ausstattung

  • Informationstafeln
  • Parken frei

Öffnungszeiten

15. mai - 15. sept

P10:00 - 15:00

16. sept - 14. mai

Nach Vorbestellung

Kontakt

  • +372 522 1955
  • otepaa@eelk.ee

Links

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Pauluskirche in Tartu

Die Paulskirche in Tartu ist als einzige Jugendstilkirche Estlands ein architektonisches Unikat. Ihre Architektur vereint nationalromantische Elemente mit einem geometrischen Design. Besonders bekannt ist die Kirche für ihre beiden Stahlglocken, die 1922 in Deutschland gegossen wurden. Der Glockenturm mit seiner Glaskuppel bietet einen bezaubernden Blick über die Stadt Tartu und ist über eine Treppe zugänglich. Auf dem Weg nach oben befindet sich eine kleine Galerie, die Einblicke in die Geschichte der Kirche gibt. Für den Besuch des Turms wird ein Eintrittsaufschlag erhoben. Die Paulskirche verfügt über ein Kolumbarium, eine Krypta sowie eine Buchhandlung. Darüber hinaus können Sie eine Kirchenführung, ein privates Orgelkonzert oder Catering in der Kirchenküche buchen.

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Maarjakirche in Karula

Die Kirche in Karula ist ein ehemaliger Getreidespeicher des Guthofs, der 1997 umgebaut wurde. Der Raum erhält durch das große, farbige Fenster „Das heilige Abendmahl“ (2001) der estnischen Künstlerin Dolores Hoffmann seine besondere Atmosphäre. Als Jünger sind hier Ortansässige dargestellt, im Hintergrund sieht man die Hügellandschaft von Karula. Sonntags während der Gottesdienste ist die Kirche für Besucher geöffnet, an anderen Tagen kann der Kirchenbesuch mit dem Vertreter der Kirchengemeinde abgesprochen werden. Interessant zu wissen: • In den Sowjetzeiten wurde dieses Gebäude als Stall benutzt. • Das Fenster ist ein Geschenk der Nachfolger der ehemaligen Gutsbesitzer von Grote

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Schloss Oberpahlen (Põltsamaa)

Das Schloss Oberpahlen (Põltsamaa) ist seit Jahrhunderten ein bedeutender Ort und blickt auf eine ehrwürdige Geschichte zurück – 1272 am Flussufer erbaut, war es die Residenz des livländischen Königs Magnus und später ein prächtiger Rokoko-Palast. Kriege und Brände haben das Schloss in Schutt und Asche gelegt, aber nun ist es wieder zum Leben erwacht und heißt Sie herzlich willkommen! Heute bietet das Schloss seinen Besuchern viel Spannendes. Vor allem lohnt sich der Aufstieg auf die Aussichtsplattform des 7-stöckigen Schlossturms, von der aus man zu jeder Jahreszeit einen atemberaubenden Blick auf die Stadt hat. Der Turm ist von einer restaurierten historischen Kuppel gekrönt, die in ganz Estland einzigartig ist. Die Kirche des Komplexes wurde direkt in die Festungsmauern und den Turm des Schlosses eingebaut und ist im Sommer täglich geöffnet. Im Konvent- und Torgebäude befindet sich eine moderne Ausstellung, die die spannende Geschichte des Schlosses Oberpahlen und der Stadt Põltsamaa erzählt. Im Schlosshof finden Sie Kunsthandwerkstätten, in denen Sie den Meistern bei ihrer Arbeit zusehen oder etwas Interessantes erwerben können. Kulinarische Genüsse bietet das Restaurant Oberpahlen, in dem sich Geschichte und Geschmack vereinen. Entdecken Sie das Schloss Oberpahlen – einen Ort, an dem Geschichte lebendig wird!

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Kirche des Heiligen Bartholomäi zu Palamuse

Die Kirche des Heiligen Bartholomäi zu Palamuse (dt. St. Bartholomäi) ist eine der ältesten mittelalterlichen Kirchen im nördlichen Teil des Landkreises Tartu (dt. Dorpat). Sie wurde erstmals 1234 in Dokumenten erwähnt. Als Wehrkirche bot sie den Menschen während des Krieges Schutz vor Eindringlingen. Rund um die Kirche liegt ein alter Friedhof, von dem zwei Grabsteine erhalten sind. Die einzigartigen Holzskulpturen auf Altar und Kanzel stammen aus dem Jahr 1696. An der Außenseite der Ostwand des Gebäudes findet sich eine vom Putz befreite Quaderbemalung. In der Kirche findet jeden Sonntag um 11.00 Uhr der Gottesdienst statt. Ebenso werden in der Kirche schöne Konzerte durchgeführt und ein anderes Mal können Aufführungen besucht werden.

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Kirche St. Georg in Värska

Die orthodoxe Backsteinkirche in Värska ist dem Heiligen Georg gewidmet. Das wichtigste Fest der Kirche ist der Georgstag im Frühling, das in Setomaa am 6. Mai gefeiert wird und in einer nachmittäglichen Kirmes gipfelt. Der Bau der Kirche wurde von den Einwohnern finanziert. Ihre Ikonostase stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und die Ikone des Heiligen Georgs auf Holz aus dem 17. Jahrhundert. Sie besitzt viele schöne handgefertigte setukesische Kirchtücher. Die Kirche umgibt ein Friedhof, auf dem verschiedene wichtige Persönlichkeiten der setukesischen Kultur begraben sind.

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Johanniskirche Tartu

Die gotische Johanniskirche Tartu aus dem 14. Jahrhundert ist eine der ältesten Kirchen Estlands und zeichnet sich durch ihre einzigartigen Terrakotta-Skulpturen aus, die in ganz Europa als selten gelten. Ursprünglich schmückten die Kirche mehr als 1000 handgefertigte Terrakotta-Skulpturen, von denen noch etwa 200 erhalten sind. Jede Skulptur ist einzigartig, was zu Spekulationen geführt hat, dass sie die damaligen Bewohner von Tartu oder andere wichtige Persönlichkeiten darstellen könnten. Der Turm der Johanniskirche bietet einen herrlichen Blick über die gesamte historische Altstadt von Tartu. Im Turm befinden sich 2 Bronzeglocken, die die Namen Peter und Paul tragen. Jeden letzten Sonntag im Monat findet in der Kirche ein Gottesdienst auf Englisch statt!

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Winterkirche von Otepää

Die Winterkirche ist eine kleine anheimelnde Kirche, die von den Spenden finnischer Freunde eingerichtet wurde. Das Gebäude ist ein umgebautes Nebengebäude des alten Kirchengutshofes und wird vor allem im Winter genutzt. Die Kirche wurde am 6. Dezember 1992 geweiht – am Unabhängigkeitstag von Finnland. Sie trägt den kirchlichen Namen „Kapelle der Witwe und des Waisenkindes“. Der Grund: unter dem Sowjetregime hatten eben die Witwen die Kirche mit Hilfe ihrer geringen finanziellen Mittel am Leben erhalten. Die blau-weiße Flagge der Estnischen Studentenvereinigung, die später zur Nationalflagge Estlands wurde, wurde im Pfarrgebäude neben der Winterkirche gesegnet.

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EELK Michaeliskirche in Räpina

Die für den Erzengel Michael gewidmete Kirche wurde im Jahre 1785 gebaut. Die Kirche liegt am Stausee von Räpina, wo sich ein wunderschöner Ausblick auf das Schloss Sillapää und den Park eröffnet. Die im spät-barocken Stil gebaute Kirche besteht aus Bruchstein und ist mit Verputz bedeckt. An der Vorderseite der Kirche gibt es Skulpturen aus derselben Zeit und sie symbolisieren Hoffnung und Liebe.Der wertvollste Besitz der Kirche, ein zweiteiliges Altargemälde "Jesus erscheint Maria Magdalena" und "Das Begräbnis Jesu" wurde von Carl Antropoff im Jahre 1871 gemalt.