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  • Kultuur ja ajalugu
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Mausoleum von Barclay de Tolly

Barclay de Tolly mausoleumi park, Tõrva vald, Valga maakond, 68616

Das Mausoleum von Barclay de Tolly ist einer der 21 sehenswerter Orte in Süd-Estland, der mit dem gelben Fenster der Zeitschrift „National Geographic“ gekennzeichnet ist und dessen Besuch den Interessenten an Kultur und Geschichte empfohlen wird.Generalfeldmarschall Barclay de Tolly ist einer der bekanntesten Leuten und offensichtlich der größte russische Heerführer, der in Estland begraben ist. Der aus einer baltischen Adelfamilie stammende russische Heerführer mit schottischen Wurzeln spielte in den Jahren 1812-1814 im Kampf gegen Napoleon eine wichtige Rolle.Mit Jõgeveste ist der Name von Barclay de Tolly seit 1791 verbunden. In diesem Jahr heiratete er Helene Auguste Eleanore von Smitten und wurde der Besitzer des Gutshofes Jõgeveste.

Ausstattung

  • Informationstafeln
  • Parken frei
  • Souvenirs

Öffnungszeiten

22. apr - 26. nov

Nach Vorbestellung
K-P10:00 - 17:00

Kontakt

  • +372 513 9065
  • torva@torva.ee

Links

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Sängerfestmuseum

Das Tartuer Sängerfestmusem befindet sich in einem klassizistischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, in dem die Vanemuine-Gesellschaft, die das erste estnische Sängerfest organisierte und das Volkstheater gründete, tätig war. Hier wurde das erste Theaterstück in estnischer Sprache uraufgeführt, dessen Autorin Lydia Koidula war, eine herausragende Dichterin der estnischen Nationalbewegung, die damit den Grundstein für das estnische Volkstheater legte. Im Museum können Sie sowohl die Tradition der Gesangsfeste als auch die 150-jährige Geschichte und das Erbe des Vanemuine-Theaters kennenlernen. Es erwarten Sie interaktive Erlebnisse, VR-Erlebnisse, Workshops und Führungen. Während der Öffnungszeiten ist auch der Museumspark geöffnet.

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Kirche-Konzertsaal für Kammermusik in Tõrva

Die apostolische orthodoxe Kirche für Helme-Tõrva Gemeinden wurde in der Valga Strasse in den Jahren 1903-1904 gebaut. Der Baumeister war Karl Shurin. Dank ihren zwei Kuppeln und dem Glockenturm konnte dieses Gebäude unter den Kirchen der Propstei von Viljandi hervorragen. Während der heftigen Schlachten im September 1944 wurde die Kirche stark zerstört. Erst 1990 wurde sie wieder aufgebaut, diesmal als Konzertsaal für Kammermusik. Interessant zu wissen: * In der Sowjetzeit fand die Kirche Anwendung als Salz- und Zementspeicher. * Jetzt gehört das Gebäude der lutherischen Kirchenbehörden.

Schiefes Haus von Tartu

Im Herzen der Altstadt von Tartu, direkt am Rathausplatz, befindet sich das Schiefe Haus von Tartu, das im Volksmund oft als Tartuer Turm von Pisa bezeichnet wird. Das Gebäude wurde 1793 an der mittelalterlichen Stadtmauer errichtet. Die zum Fluss hin gelegene Seite ruht auf dem steinernen Fundament der alten Mauer, während die gegenüberliegende Seite auf weicherem Untergrund steht. Diese bauliche Besonderheit führte im Laufe der Zeit zu einer langsamen, aber deutlich sichtbaren Neigung des Hauses, die es heute zu einem der auffälligsten Wahrzeichen der Stadt macht. Ab 1879 war in dem Haus über viele Jahre eine Apotheke untergebracht. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts arbeitete dort auch der bekannte estnische Schriftsteller Oskar Luts als junger Mann. Heute beherbergt das Gebäude das Kunstmuseum Tartu, das Ausstellungen estnischer und internationaler Künstler zeigt und verschiedene Bildungsprogramme anbietet. Das Schiefe Haus ist im nationalen Register der Kulturdenkmäler eingetragen und verbindet auf besondere Weise die Geschichte der Tartuer Altstadt mit zeitgenössischer Kunst.

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Schloss Allatzkiwwi (Alatskivi)

Das märchenhafte Schloss Allatzkiwwi (Alatskivi) in Südestland, nur rund 40 km von Tartu entfernt, lädt zu einer faszinierenden Entdeckungsreise ein. Bei einem Rundgang durch das Schloss tauchen Sie in das 19. Jahrhundert ein: Sie lernen das Leben der Adelsfamilie ebenso wie den Gutsalltag kennen und begegnen den Bediensteten, die hier vor über hundert Jahren gearbeitet haben und im Keller mithilfe von Wachsfiguren eindrucksvoll zum Leben erweckt wurden. Die Schlossführer bereichern den Besuch mit spannenden Geschichten aus vergangenen Zeiten. Besucher können sich in der Töpferei zudem selbst kreativ betätigen und ein persönliches Souvenir anfertigen. Für die Besichtigung der Ausstellung, die sich über drei Etagen erstreckt, sollten Sie mindestens anderthalb Stunden einplanen. Im dritten Stock befindet sich das Eduard-Tubin-Museum, das Leben und Werk eines der bedeutendsten estnischen Komponisten vorstellt. Der ehemalige Reitstall neben dem Schloss vermittelt darüber hinaus anschauliche Einblicke in die frühere Bewirtschaftung und den täglichen Betrieb des Gutshofs. Schloss Allatzkiwwi ist Teil der Region entlang der Zwiebelstraße, die auch durch das leuchtend gelbe Fenster von National Geographic bekannt ist. Verbinden Sie den Schlossbesuch mit einem Spaziergang durch den weitläufigen Park, genießen Sie die Natur auf dem Alatskivi-Wanderweg, übernachten Sie in den romantischen Schlosssuiten und kosten Sie regionale Spezialitäten im Schlossrestaurant.

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KGB-Zellen-Museum

Das KGB Zellenmuseum befindet sich im „grauen Haus“, in dem in den 1940er und 1950er Jahren der NKVD/KGB untergebracht war. Für die Besucher ist der Kellerteil des Gebäudes geöffnet, wo die Zellen für die Verhafteten lagen. Einige der Zellen, Karzer und der Flur des Kellers sehen wieder authentisch aus. In den Zellen gibt es eine Ausstellung über den estnischen Freiheitskampf der Nachkriegszeit und die Verbrechen des kommunistischen Regimes. Hier sind Fotos und Gegenstände aus Gefangenenlagern in Sibirien zu sehen, die mitgebracht wurden, ebenso Materialien über die Geschichte der Waldbrüder, antisowjetischer Partisanen, und geheimer Widerstandsbewegungen. Besuchen Sie das Museum, und erfahren Sie, wie kostbar die Freiheit wirklich ist.

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Johanniskirche Tartu

Die gotische Johanniskirche Tartu aus dem 14. Jahrhundert ist eine der ältesten Kirchen Estlands und zeichnet sich durch ihre einzigartigen Terrakotta-Skulpturen aus, die in ganz Europa als selten gelten. Ursprünglich schmückten die Kirche mehr als 1000 handgefertigte Terrakotta-Skulpturen, von denen noch etwa 200 erhalten sind. Jede Skulptur ist einzigartig, was zu Spekulationen geführt hat, dass sie die damaligen Bewohner von Tartu oder andere wichtige Persönlichkeiten darstellen könnten. Der Turm der Johanniskirche bietet einen herrlichen Blick über die gesamte historische Altstadt von Tartu. Im Turm befinden sich 2 Bronzeglocken, die die Namen Peter und Paul tragen. Jeden letzten Sonntag im Monat findet in der Kirche ein Gottesdienst auf Englisch statt!

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Einkaufs- und Freizeitzentrum Lõunakeskus

Das größte Einkaufs- und Freizeitzentrum Südestlands mit mehr als 180 verschiedenen Läden und Dienstleistern – Lõunakeskus (Südzentrum) – erwartet Sie. Kommen Sie mit Ihrer Familie, hier gibt es für alle Familienmitglieder etwas zu tun. Wir sind ein kinderfreundliches Einkaufszentrum, das bedeutet, sie gelangen mit der ganzen Familie bequem überall hin.Hier gibt es das Hotel Sophia und das Restaurant Fii, einen Sportclub, das Apollo-Kino, eine Schlittschuhbahn, einen Abenteuerpark, einen Bauernmarkt, ein Spielland und viele andere spannende Sachen. Im Zentrum Lõunakeskus finden Sie angenehme Gaststätten und Imbisse sowie traditionelle Cafés. In allen Gaststätten ist kostenloses WLAN vorhanden. Bei uns und mit uns verbringen Sie einen angenehmen Tag!

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Energiesäule von Otepää

In Otepää wurde am 1.Okt. 1992 in der Mäe-Straβe eine Energiesäule errichtet, die auf positive Energiefelder hinweisen soll!Der Standort der Säule sowie auch der der Sitzbänke auf diesem Platz wurde nach den Angaben von Menschen, die für Energiefelder empfänglich sind, festgelegt. Die Energiesäule ist ein Symbol, das uns in dieser sich schnell verändernden Welt daran erinnern soll, dass der Mensch nur ein Teilchen der Natur ist, in der ein Gleichgewicht gegenseitiger Abhängigkeit auf der Basis der Naturgesetze besteht.