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Der Botanische Garten der Universität Tartu

Lai tn 38, Tartu linn, Tartu maakond, 51005

Der Botanische Garten der Universität Tartu bietet Lehrprogramme und Exkursionen für Besucher jeden Alters an. Hier wachsen mehr als 10.000 Arten und Sorten aus dem Pflanzenreich. Neben in der Natur wachsenden Pflanzen, darunter auch seltenen, geschützten Pflanzen, machen wir Sie mit neuen, dekorativen Pflanzen bekannt. In den Gewächshäusern sehen Sie Pflanzen aus dem Regenwald und aus der Wüste.Wir sind der älteste Botanische Garten im ganzen Baltikum, der ohne Unterbrechung am selben Standort seit mehr als 200 Jahren betrieben wird. Der Garten wurde unter Leitung von weltbekannten Botanikern, den Professoren Ledebour und Bunge, gestaltet. Der Besuch der Gewächshäuser ist kostenpflichtig, der Garten kann aber kostenlos genossen werden. Für Kinder gibt es einen Spielplatz.

Ausstattung

  • Informationstafeln
  • WC
  • Parken gebührenpflichtig

Öffnungszeiten

Ganzjährig

10:00 - 17:00

Kontakt

  • +372 737 6180
  • botaed@ut.ee

Links

natmuseum.ut.ee

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Pühajärve-Park

Im Strandpark am Heiligensee fühlen sich besonders Familien mit Kindern wohl: am flachen Ufer kann einfach nichts passieren, im Gegenteil: die Enten wollen gefüttert werden und man kann so manches andere Tierchen beobachten. Am Nordende des Parks findet man einen Trimmdich-Pfad mit modernen Geräten. Hier laden auch Badestrand mit Strandwache, Cafe (ma ei tea mis on lehtla!) und Bootsverleih zum Verweilen ein. Der Park gehörte einst zum Gut Heiligensee und wurde schon im 19. Jahrhundert angelegt.

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Park auf dem Domberg (Toomemägi)

Der Domberg ist eine natürliche Erhebung mit reicher Geschichte und zählt zu den beliebtesten Orten der Einwohner von Tartu, wo man das Grün genießen kann, ohne die Stadt zu verlassen. Im alten Dom befindet sich das Museum der Uni Tartu, das einen Einblick in die Geschichte und Forschung der Universität gibt. Die Aussicht von den Aussichtsplattformen der Türme ist darüber hinaus wunderbar. Ein Spaziergang durch den romantischen Park im englischen Stil mit der Engels- und der Teufelsbrücke, den Denkmälern und Freiluftausstellungen, den Universitätsgebäuden wie Sternwarte und dem alten anatomischen Theater sollte man sich nicht entgehen lassen. Der Park ist für Kinderwägen geeignet, gibt einen Spielplatz für Kleinkinder und ein Sportpark für aktivere Besucher.

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Narzissen von Sookaldus

In der Gemeinde Vara liegt ein im Baltikum einzigartiges Gebiet, wo wilde gelbe Narzissen wachsen. Gelbe Narzissen verwildern selten und das in Sookaldus gelegene Narzissenfeld ist eine Seltenheit und steht unter Naturschutz.Die Narzissen stammen von Blumenzwiebeln vom Gutshof Saare. Der Besitzer von Sookaldus, Peep Sibul, pflanzte die Zwiebeln am Ende des 19. Jahrhunderts in seinen Garten.Das gelbe Blütenmeer können Sie, abhängig vom Frühlingswetter, ab Mitte April genießen.

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Schlosspark Allatzkiwwi in Alatskivi

Der Park des Schlosses Allatzkiwwi (Alatskivi) ist mit einer Fläche von fast 130 Hektar der größte Park im Landkreis Tartu. Der im 19. Jahrhundert nach den Plänen von Graf Arved von Nolcken angelegte Park umgibt das Schloss und zählt zu den am besten erhaltenen Schlossparks Südestlands. Von den Türmen und der Terrasse des Schlosses eröffnet sich ein weiter Blick über den See, die Brücke, die Kirche und die umliegende Landschaft. Ein gut angelegter Wanderweg führt durch Linden-, Birken- und Eichenbestände und lädt zu ausgedehnten Spaziergängen sowie zum bewussten Genießen der Natur ein. Innerhalb der Parkgrenzen liegt zudem das Landschaftsschutzgebiet Alatskivi, das die artenreiche Flora und die charakteristische Kulturlandschaft der Region bewahrt. Hier begegnen Besucher sowohl alten Parkbäumen als auch naturnahen Seeufern. Zu den Freizeitmöglichkeiten im Park gehört ein Discgolf-Parcours, der bei Einheimischen ebenso beliebt ist wie bei Gästen. Ergänzend lohnt sich ein Besuch im Schloss Allatzkiwwi selbst, in dem sich ein Informationszentrum, das Eduard-Tubin-Museum, Künstlerateliers sowie das Schlossrestaurant befinden. Der Schlosspark Allatzkiwwi mit seinem Landschaftsschutzgebiet ist ein Ort, an dem Geschichte und Natur harmonisch ineinandergreifen und Besucher dazu einladen, innezuhalten und sich bewusst Zeit zu nehmen.

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Gutspark Lugden (Luke)

Der wunderschöne neobarocke Park von Gut Lugden (estn. Luke) ist ein wahres Kleinod, geprägt von üppigem Grün, schönen Blumen und kunstvoll angelegten Terrassen auf mehreren Ebenen. Einzigartig geformte Bäume, Löwenköpfe aus Beton und die Skulptur der Eva verleihen ihm eine besondere Atmosphäre. Die restaurierte Teichanlage rundet das idyllische Bild ab. Gut Lugden wurde erstmals 1557 erwähnt. Heute sind das Verwaltungsgebäude sowie das malerische Gärtnerhaus, das an ein Puppenhaus erinnert, liebevoll restauriert. Letzteres beherbergt einen Informationspunkt, eine Ausstellung und ein charmantes Sommercafé. Der Park ist das ganze Jahr über kostenlos zugänglich. Lassen Sie sich von den Wasserfontänen verzaubern, genießen Sie den Blick vom Pavillon auf die Enten in den Teichen und tauchen Sie ein in die romantische Atmosphäre der Gutsherrenzeit.

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Pühajärv

Der Pühajärv-See mit seiner malerischen, gewundenen Uferlinie und vier Inseln ist der größte See im Naturpark Otepää. Am nördlichen Ende des Pühajärvs befindet sich ein Sommerstrand mit Strandhäuschen, Ballplätzen, Kinderspielplatz, Rastplätzen, Café und Bootsanlegestelle. Am südlichen Ende liegt das Erholungsgebiet Kooliranna, wo der nur im Kreis Valga verlaufende Fluss Väike-Emajõgi entspringt. Im Pühajärv-Park beginnt der Murrumetsa-Wanderweg, und um den See herum verläuft der 12 km lange Pühajärv-Wanderweg, der in Poslovitsa auch an der berühmtesten Quelle des Sees, der Armuallikas, vorbeiführt. Im Winter wird bei geeigneten Wetterbedingungen eine Eislaufbahn auf dem See angelegt sowie am Ufer des Pühajärvs ein Winterbad. Der Pühajärv hat Schriftstellern und Künstlern viel Inspiration geschenkt. Hier haben beispielsweise Fridebert Tuglas und Eino Leino ihre Sommer verbracht. Informationen zu den Gemälden von Konrad Mägi über den Pühajärv finden Sie auf einer Informationstafel am Ufer des Sees in der Nähe des Restaurants GMP Pühajärve. Im Jahr 1991 besuchte der Dalai Lama Tendzin Gyatso Otepää und segnete den See. An diesen Besuch erinnert eine Holzskulptur am Ufer des Pühajärvs auf der Parkseite.

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Pühajärve Kriegsseiche

Man braucht mehrere Personen, um den Umfang der fast 400 Jahre alten Eiche zu messen, die sich in der Nähe des Pühajärv-Sees in Otepää erhebt! Der Stamm dieses uralten Baumes hat einen Umfang von 6,6 Metern. Sie wird Kriegseiche genannt, weil sie Zeuge vieler historischer Ereignisse war. Angeblich verweigerten die Bauern des Gutshofs Pühajärv im Herbst 1841 die Arbeit, und die Aufständischen wurden in der Nähe der Eiche bestraft. Der Pühajärv-Krieg war einer der ersten Bauernaufstände gegen die Gutsherren in Estland, und zum Gedenken daran wurde in der Nähe eine Eiche gepflanzt, wo zum 130. Jahrestag des Aufstands ein Gedenkstein errichtet wurde. Heute umgibt ein schöner Park mit Spazierwegen den Baum, und obwohl die uralte Eiche nicht mehr in ihrer vollen Pracht erstrahlt, steht sie hier in ihrer vollen Würde und erinnert an vergangene Zeiten.