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Kulturerbezentrum Kodavere

Peipsiääre vald, Tartu maakond, 49426

Das Kulturerbezentrum Kodavere im Landkreis Tartu verleiht dem historischen und architektonisch einzigartigen Rathaus von Pala, das seit Jahren das Herzstück der örtlichen Gemeinde ist, neues Leben und neue Bedeutung. Das Zentrum präsentiert das reiche kulturelle Erbe der Region um den Peipussee und ist ein Ort, an dem alte Geschichten, Sprachen und Bräuche bewahrt und lebendig gehalten werden.
Besucher erhalten einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Gemeinden und Gemeindehäuser des Kirchspiels Kodavere und können die eindrucksvolle Fotoausstellung „Die Einwohner des Kirchspiels Kodavere auf Glasnegativen von Oskar Tõrva“ besichtigen, die Einblicke in den Alltag und die Festtage des ländlichen Lebens vor rund hundert Jahren vermittelt. Darüber hinaus lädt die Handwerksausstellung „Schalen von Kodavere“ dazu ein, die Fertigkeiten lokaler Handwerksmeister und die volkstümliche Ästhetik der Region kennenzulernen. Eine eigene Ausstellung ist dem Dialekt von Kodavere gewidmet, der einen wichtigen Bestandteil der regionalen Identität darstellt. Ergänzt wird das Angebot durch ein Gedenkzimmer für die Dichterin Anna Haava sowie die Ausstellung „Das Liederfest von Pala vor 100 Jahren“.
Auf Vorbestellung werden Führungen und Workshops zur Volkskultur angeboten, die sich gleichermaßen für Schulklassen wie für erwachsene Besucher eignen.

Ausstattung

  • Informationstafeln
  • WIFI
  • Parken frei
  • Seminarraum
  • Erholungsgebiet/Picknickplatz

Öffnungszeiten

1. juuni - 30. aug

K-P11:00 - 17:00

1. sept - 30. mai

Nach Vorbestellung

Kontakt

  • +372 55538703
  • kodaverepk@gmail.com

Links

www.sibulatee.ee

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  • Giidiga tuurid

Museum des Stadtbürgers aus dem 19. Jahrhundert

Das Museum des Stadtbürgers aus dem 19. Jahrhundert befindet sich in einem der einzigartigsten und historischsten Viertel der Altstadt von Tartu, in unmittelbarer Nähe der Johanneskirche. Das Museum ist in einem Holzgebäude aus den 1740er Jahren untergebracht, einem der ältesten erhaltenen Wohnhäuser in Tartu. Sein historisches Ambiente und die detailgetreu restaurierte Innenausstattung des Gebäudes versetzen den Besucher zurück in die Zeit des frühen 19. Jahrhunderts, als Tartu sich zu einer lebendigen Stadt wohlhabender Bürger und Handwerker entwickelte. Im Museum kann man das Interieur eines Bürgerhauses aus den 1830er Jahren sowie das Leben und den Alltag der damaligen Stadtbewohner kennenlernen. Zu sehen sind verschiedene Räume, die im für diese Zeit typischen deutschen Biedermeierstil eingerichtet sind. Die gemütliche und zeitgetreue Atmosphäre bietet die Möglichkeit, den Geruch, die Geräusche und das Aussehen des Alltagslebens in einem Tartuer Zuhause des 19. Jahrhunderts zu erleben. In der Sommersaison ist auch ein kleiner Garten geöffnet, in dem Nutzpflanzen und Blumen aus dieser Zeit wachsen und einen Eindruck davon vermitteln, wie die heimische Vegetation der Stadtbewohner vor fast zwei Jahrhunderten ausgesehen haben könnte. Es besteht die Möglichkeit, an thematischen Führungen und Bildungsprogrammen teilzunehmen.

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  • Virtuelle Realität (VR)

Naturkundemuseum der Universität Tartu

Auf der Dauerausstellung „Erde. Leben. Geschichte.“ berichten ca. 8.000 naturwissenschaftliche Exponate von der Entwicklungsgeschichte der Erde von der Entstehung des Universums bis zum heutigen Tag. Auf der Dauerausstellung können Sie die Spuren des Lebens vor Millionen Jahren erkunden, glitzernde Mineralien bewundern, „den nächtlichen Flugplatz“ der Schmetterlinge und die Fortbewegung des aus dem Zeitalter des Devon stammenden Panzerfisches beobachten, dem ersten in Estland gefangenen Schakal in die Augen schauen und den menschlichen Körper durch die Augen eines Reptils erleben. Sie begegnen auch die Lieblinge mehrerer Besuchergenerationen: Elche, Bisons und Giraffen. In einem Tiergärtchen erwarten Sie ein Königspython, eine Schildkröte, ein grüner Leguan ja viele andere exotische Kleintiere.Herzlich willkommen im Naturkundemuseum!

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Villa Tammekann (Alvar-Aalto-Haus)

Die Villa Tammekann ist eine architektonische Sehenswürdigkeit, in der sich das Granö-Zentrum der Universitäten von Turku und Tartu befindet.Der weltberühmte finnische Architekt entwarf das Gebäude als neues Heim für den Professor der Geographie der Universität Tartu August Tammekann. Die Stiftung der Universität Turku kaufte 1998 das Haus von den Kindern Tammekanns und danach wurde eine umfangreiche Renovierung hauptsächlich nach den Zeichnungen von Alvar und Aino Aalto umgesetzt. Diese Renovierung wurde 2001 mit dem Europa-Nostra-Preis ausgezeichnet.Das Haus steht im staatlichen Verzeichnis der Kulturdenkmäler und ist Mitglied im internationalen Netzwerk IconicHouses.Für Gruppen ist es möglich, einen Besuch des Hauses zu reservieren.

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Private Soloführung durch die Altstadt von Tartu

Eine private Stadtführung mit einem persönlichen Stadtführer bietet Ihnen die Möglichkeit, genau die Seiten Tartus kennenzulernen, die Sie interessieren. Bei einer privaten Stadtführung spazieren wir in gemächlichem Tempo durch die Straßen der Altstadt von Tartu, bewundern die besten Beispiele des Tartuer Klassizismus und lernen auch die Parks der Umgebung kennen. Sie erhalten in aller Ruhe Antworten auf Ihre Fragen und können sich, anstatt in einer großen Gruppe zu drängen, in Ruhe in die Themen und den Rhythmus der Stadt einfinden und diese spüren. Auf Wunsch spazieren wir entlang des Flusses Emajõgi zum Markt von Tartu, der reich an kulinarischen Genüssen und Erlebnissen ist. Wie der Name der Tour schon sagt, ist jede Tour einzigartig und genau auf Ihre Wünsche zugeschnitten.

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Schloss Cantervilla (Gutshof Pikajärve)

Der Gutshof Pikajärve, auch unter den Namen Schloss Cantervilla bekannt, ist wahrscheinlich einer der gemütlichsten Gutshöfe in Estland. Das Hauptgebäude des Gutshofs (errichtet in 1908) und die Nebengebäude aus farbenfrohem Naturstein befinden sich auf einer schönen Hügellandschaft am hohen Seeufer. Die Korridorwände des auffälligen Hauptgebäudes dekorieren Landschaftsgemälde und Porträts, die antike Möbel und das Licht der Kronleuchter verleihen den Räumen Festlichkeit und Romantik. Zur Zeit ist das Gut im Privatbesitz und wird als Ort für festliche Veranstaltungen und für Unterbringung benutzt.

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Freiluftmuseum in Karilatsi

Das Freiluftmuseum in Karilatsi (dt. Karilatz) ist ein besonderes Freiluftmuseum in Südestland. Es verschafft einen Querschnitt durch das Leben im alten Võrumaa vor etwa 100 Jahren.Auf dem fünf Hektar großen Gelände des Museums können Sie Augenblicke des alten Schulalltags und der landwirtschaftlichen Arbeit erfahren und alltägliche, aber einfache Werkzeuge kennenlernen. Workshops und Stunden zu Traditionen und Gebräuchen finden statt: die Bräuche in der Rauchsauna, einer Hochzeit in Võrumaa, des Feierns von Jubiläen, des Verlaufs des Volkskalenders und noch viele andere Erlebnisprogramme (z.B. eine Gerichtsverhandlung in der Võru-Sprache oder eine alte Schulstunde) führen die Besucher zu den Wurzeln des Weltbilds der Menschen in Võrumaa. Zu sehen sind ein Schul- und ein Gerichtsgebäude, ein Armenhaus samt Nebengebäuden, ein Magazinspeicher, Riegenhäuser und ein Kleinbauernhof, ebenso Windmühlen holländischen Typs. Ausgestellt sind Landwirtschaftsmaschinen und Fahrzeuge.

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Museum von Saatse

Das Hauptgebäude des Museums von Saatse ist kein typisches Seto-Bauernhaus. Dieses prächtige Herrenhaus war einst ein Wohnhaus, dann eine Schule und beherbergt nun ein Museum. Das Besondere am Museum sind die an die Wandtexte und die Gelegenheit, alte Filmausschnitte über die Geschichte und Religion der Seto zu sehen. In der oberen Etage befindet sich ein ehemaliges Klassenzimmer im Sowjetstil. Das Museum verfügt über einen geräumigen Außenbereich und eine kleine Bühne – ideal für ein Picknick. Am Museum beginnt und endet außerdem ein Wanderweg, der außerhalb der Öffnungszeiten offen ist.

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KGB-Zellen-Museum

Das KGB Zellenmuseum befindet sich im „grauen Haus“, in dem in den 1940er und 1950er Jahren der NKVD/KGB untergebracht war. Für die Besucher ist der Kellerteil des Gebäudes geöffnet, wo die Zellen für die Verhafteten lagen. Einige der Zellen, Karzer und der Flur des Kellers sehen wieder authentisch aus. In den Zellen gibt es eine Ausstellung über den estnischen Freiheitskampf der Nachkriegszeit und die Verbrechen des kommunistischen Regimes. Hier sind Fotos und Gegenstände aus Gefangenenlagern in Sibirien zu sehen, die mitgebracht wurden, ebenso Materialien über die Geschichte der Waldbrüder, antisowjetischer Partisanen, und geheimer Widerstandsbewegungen. Besuchen Sie das Museum, und erfahren Sie, wie kostbar die Freiheit wirklich ist.